|
|
 |
|
|
Paracelsus-Rundgang
|
|
|
Enge Gassen, viele Stufen
|
|
|
|
|
|
Dieser Rundgang ist ganz den beiden Talseiten des Stadtflusses Birsig gewidmet. Zunächst geht es das Elftausend Jungfern-Gässlein hinauf zum Martinskirchplatz. In der Martinskirche finden oft feierliche Staatsakte statt. Die beeindruckenden Fassaden der grossen Bürgerhäuser zeugen vom Reichtum des alten Basel. Heute befindet sich hier ein Teil der Öffentlichen Verwaltung. Durch enge Gässlein und über Treppen (auf Baseldeutsch «Stapfle») geht es zurück ins Tal. Ohne es zu merken, überqueren Sie in der Falknerstrasse den Birsig, der seit gut hundert Jahren zwischen Heuwaage und Schifflände unterirdisch zum Rhein fliesst.
Nun steigen Sie wieder auf der anderen Talseite hinauf. Durch die alten Handwerkergassen gelangt man zur Leonhardskirche und zum Lohnhof. Einst Sitz des städtischen Bau- und Lohnamtes und später Untersuchungsgefängnis, beherbergt er heute Wohnungen, das Musikmuseum und ein kleines Hotel mit Restaurant. Folgen Sie nun den mittelalterlichen Gassen. Auf dem Rückweg zum zentral gelegenen Marktplatz kommen Sie entlang der letzten Treppe am Pharmazie-historischen Museum vorbei, in dem heute noch Utensilien aus der Zeit von Paracelsus zu sehen sind.
Zum Paracelsus-Rundgang
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|