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Leonhardskirche
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Gründungsbau aus dem dritten Viertel des 11. Jahrhunderts mit erhaltener Krypta. Wiederaufbau nach dem Erdbeben von 1356. Neubau der Leutkirche 1481-96 von Münsterbaumeister Hans von Nussdorf nach Plänen von Hans Niesenberger. Im Innern Grabmal des Ritters Hüglin von Schöneck (1377) und Wandmalereien des 14. und 15. Jahrhunderts. Lettner von 1455/60. Hölzernes Chorgewölbe 1518 eingezogen von Martin Lebzelter. Westempore 1837 von Amadeus Merian (1808-89).Bedeutendste spätgotische Hallenkirche am Oberrhein. Seit 1529 Evangelisch-reformierte Kirche.
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