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Um die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Mönchen des St. Albanklosters als von der Birs abgezweigter Gewerbekanal angelegt. Am Ende des 13. Jahrhunderts sind bereits 12 Mühlen belegt. Sie waren paarweise am unteren Lauf der beiden Teich-Arme platziert und wurden als Kornmühlen und Sägen, später auch als Hammerschmieden, Schleif- und Papiermühlen genutzt.
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