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Campus Basel
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Basel ist das Zentrum einer Region, die eine weltweit bemerkenswerte Dichte an Forscherinnen und Forschern aufweist. Nicht nur im eigentlichen Campus, dem Universitätsgelände, sondern beispielsweise auch im St. Johann-Quartier. Dort wird derzeit im Rahmen eines 600 Mio. Franken-Projekts das neue Headquarter des Pharmagiganten Novartis erbaut: Der "Campus des Wissens".
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"Where science..."
In Basel wird fast überall geforscht. Nicht nur an der Universität - aber dort am breitesten. Das Biozentrum beispielsweise gehört zu den weltweit führenden Instituten, die sich mit Biotechnologie befassen. Das beweist z.B. der regelmässig nachgeführte "Zitationsindex", in dem das Biozentrum immer vorne mit dabei ist. Unmittelbar neben dem Biozentrum befindet sich das neu erstellte Pharmazentrum. Synergien werden dort hervorragend genutzt, nicht nur mit der hiesigen Wirtschaft, sondern auch mit dem Partnerinstitut in Zürich: Eine zukunftsweisende Zusammenarbeit in der Schweizerischen Hochschullandschaft, die zeigt, dass Vernetzung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebt wird.
Um den Life-Sciences- und Forschungsplatz Basel nachhaltig zu stärken, setzen sich die Universität und die beiden Basel für die Einrichtung eines ETH-Instituts für Systembiologie mit Standort Basel ein. Diese Disziplin ist im Entstehen begriffen und wird als Life-Sciences-Thema der Zukunft angesehen. Wie schon bei der Gründung des Biozentrums vor 40 Jahren wurde dafür ein pionierhaftes Forschungskonzept ausgearbeitet, das eine eigenständige, zukunftsweisende, wissenschaftlich relevante und neue Forschungsfragestellung beinhaltet.
"...drives business..."
Forschung als Selbstzweck ist bei der Grundlagenforschung auf universitärer Ebene gewollt und sinnvoll. In der Fachhochschule steht hingegen die Anwendungsorientierung im Vordergrund. In der Fachhochschule Nordwestschweiz wird anwendungsorientiert und praxisnah geforscht, oft in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Die schweizerische Volkwirtschaft ist mehr denn je auf solche Impulse angewiesen. Deshalb kommt der modern ausgestalteten Wissens- und Technologietransferstelle der Universität und der Fachhochschule eine Schlüsselrolle zu. Sie unterstützt Forscherinnen und Forscher dabei, ihre Resultate wirtschaftlich umzusetzen und sorgt dafür, dass der Austausch mit der Wirtschaft juristisch korrekt und für beide Seiten fair abläuft.
Basel - wo globale Unternehmen zu Hause sind
Dieses Umfeld bietet für die global tätigen Pharmaunternehmen Novartis und Roche, das Agrounternehmen Syngenta oder die Firmen Ciba Spezialitätenchemie und Clariant einen idealen Nährboden, auf dem diese Unternehmen gedeihen und wachsen können.
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