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Entwicklung der Kunst
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Die van Gogh-Ausstellung in Basel zeigt Werke aus der ganzen Schaffenszeit des Künstlers. Vom Impressionisten bis zum Wegbereiter des Expressionismus’ können wir seine ganze Entwicklung verfolgen.
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Als Vincent van Gogh das erste Mal mit Impressionisten in Kontakt trat (Paris, 1885), war die Blütezeit dieser Stilrichtung schon vorüber. Die Impressionisten beschäftigten sich hauptsächlich mit der Faszination Licht und passten auch ihre ganze Maltechnik darauf an, mit unzähligen, in Teilfarben zerlegte, Farbstriche Lichterscheinungen zu zelebrieren.
Der Ursprung für die neue Kunstrichtung Pointilismus, legte die damals neue wissenschaftliche Entdeckung, dass die Netzhaut das Wahrnehmungsbild als kleinste Rasterpünktchen aufnimmt. Die Künstler versuchten nun durch Schwärme kleinster ungemischter Farbpunkten die Malerei dem Sehvorgang anzupassen. Natürlich waren dieser Technik Grenzen gesetzt und verlor dadurch auch mit der Zeit ihren Reiz.
„Malerei ist Ausdruck eines glühenden Gefühls“ sagte Vincent van Gogh und beschreibt damit den Anfang einer neuen Stilepoche. Paul Cézanne, Paul Gaugin und Vincent van Gogh begannen sich von der naturalistischen Malerei zu verabschieden und entdeckten einen neuen Weg, die Abstraktion. Nun wurde viel mehr die innere Gefühlswelt abgebildet als das äusserlich Sichtbare.
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