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Plastiken, Skulpturen und Wandbilder
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Museen, Ausstellungsräume und Galerien präsentieren eine Fülle zeitgenössischer Kunst. Dazu wird die Stadt während der Kunstmesse Art Basel alle Jahre von neuem mit internationaler Kunst des 20. Jahrhunderts verwöhnt. Schliessliche gesellen sich Werke im öffentlichen Raum zum grossen Angebot.
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| weitere Bilder |
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Auf Strassen, Wegen und Plätzen oder an Häuserfassaden - kaum ein grosser öffentlicher Raum in Basel, in dem man nicht einem Kunstwerk begegnet.
Plastiken ...
Aussergewöhnliche Plastiken finden sich an verschiedenen Plätzen in Basel. Jonathan Borofskys "Hammering Man", ein 13,4 Meter hoher Riese aus Stahl und Aluminium, ragt am Aeschenplatz in die Höhe. Er soll Symbol sein für alle, die für eine sichere und lebenswerte Umwelt arbeiten. Auf der Mittleren Brücke auf Kleinbasler Seite, beim ersten Brückenpfeiler rheinaufwärts, befindet sich seit 1992 Ludwick Stockers "Lagerstätte". Es ist ein Geschenk der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften an die Stadt Basel zur 600-Jahr-Feier der Vereinigung von Klein- und Grossbasel. Durch die Gräber von Luxor inspiriert, hatte Stocker die Idee, die Ehrenzeichen, auf einem Katafalk ruhend, im Rhein zu versenken. Dies mit dem Resultat, dass das Werk nur bei niedrigem Pegelstand des Rheins zu sehen ist. Als weitere Plastik sei Richard Serras wuchtiges Werk "Intersection" auf dem Theaterplatz erwähnt. Die Plastik mit den vier 3,6 Meter hohen Stahlplatten gehörte 1992 zur Ausstellung "Transform".
... und Skulpturen
Seit 1980 sitzt die "Helvetia" - sie ziert die Schweizer 50-Rappen-Münze sowie die 1- und 2-Franken Münzen - auf der Mauer beim Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke. Die Künstlerin Bettina Eichin zu ihrem Werk: Eines Tages verlässt Helvetia ein Zweifrankenstück, mischt sich unter das Volk und unternimmt eine längere Reise. Unterwegs kommt sie auch nach Basel. Nach einem anstrengenden Gang durch die Stadt stellt sie Schild, Speer und Koffer ab, legt den Mantel über die Brüstung und ruht sich aus und blickt nachdenklich rheinabwärts.
Auf dem Picassoplatz hinter dem Kunstmuseum steht seit 1992 die Skulptur "Homme aux bras écartés". Der Mann mit ausgebreiteten Armen ist eine 62fache Vergrösserung des 1961 gefertigten Originals von Pablo Picasso, das sein Enkel 1980 dem Kunstmuseum Basel schenkte.
... und Wandbilder
Etwas versteckt in einer Nische am Rheinsprung 7, beim Haus Zum Kranichstreyt, schmückt die 1978 von Samuel Buri kreierte "Gänseliesl" die Fassade. Buri liess sich bei seinem Bild durch alte Fotografien dieser Hauswand anregen, auf der eine Darstellung eines Mädchens inmitten ihrer Gänse zu sehen war. Wer nicht genau hinschaut meint, das Bild sei nocht nicht fertig, doch das Baugerüst ist Teil der Wandmalerei.
Ob Graffiti Kunst sind oder nicht, bleibe dahingestellt. Sicher haben sie nichts mit den lästigen Schmierereien zu tun und setzen an teils trostlosen Stellen markante Akzente. Bemerkenswert ist die Graffiti-Serie bei der Einfahrt in den Bahnhof SBB.
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